Im Zuge einer umfangreichen Gesamtsanierung des Schlosses Schmida, war die Trockenlegung des gesamten Mauerwerks ein wichtiger Bestandteil der Sanierung. Bei diesem Schloss in Vierkanthofform wurde für das Errichten der Sperrschicht das Ziegelmauerwerk mit einer selbstfahrenden Mauerfräse und das Mischmauerwerk mit einem Diamantseil durchtrennt. Polymerbitumenbahnen und genopptes Edelstahlblech bildeten die Sperrschicht gegen aufsteigende Feuchtigkeit. Eine logistische Spitzenleistung war das Trocknen der feuchten und nassen Mauern mit tausenden Heizstäben.

„Schloss Schmida“, 3464 Schmida

Fertigstellungsjahr:
2020

Dieses vierkanthofähnliche Schloss wurde im gesamten Bereich der Außen- und Innenmauern im Schneideverfahren abgedichtet und mittels Heizstabtechnik trockengelegt. Bei den umfangreichen Schneidearbeiten wurde das Ziegelmauerwerk mit einer selbstfahrenden Mauerfräse und das Misch- Steinmauerwerk mit einem Diamantseil durchtrennt.

Mehr zur Mauertrockenlegung im mechanischen Verfahren.